Goldene Regeln der Stereofotografie

Die goldenen Regeln wurden von Gerhard P. Herbig formuliert. Die Wiedergabe auf diesen Seiten erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Autors. Die jeweils aktuellste Version kann als Acrobat Reader File beim Autor herunter geladen werden.

Die 3 goldenen Regeln zur Stereofotografie sollen dabei helfen, den vorhandenen Handlungsspielraum bei der Stereo-Aufnahme, der Stereo-Rahmung und der Stereo-Projektion sinnvoll zu nutzen. Eine zusammenfassende Liste der technischen Notwendigkeiten, welche nicht im kreativen Gestaltungsbereich des Stereofotografen liegen, sondern strikt einzuhalten sind, finden sich in einem Ergänzungspapier [1].

Was muß bei der Stereofotografie beachtet werden?
Es gibt genau 3 Grundregeln, welche zu beachten sind, und zwar je eine bei der

A) Aufnahme von Stereoaufnahmen, eine bei der
B) Rahmung von Stereodias und eine bei der
C) Wiedergabe von Stereodias, der Stereoprojektion.

Für höchsten Raumgenuß ist die Einhaltung aller 3 Grundregeln notwendig, aber auch ausreichend. Alle weiteren Stereo-Gesetze, -Gebote und -Regeln lassen sich aus diesen 3 Grundregeln ableiten (ausgenommen die Forderungen an den Höhenfehler, siehe Anhang).


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